Rhythmus lesen üben

Rhythmen vom Blatt lesen ist eine der Grundfertigkeiten, die du als Musiker brauchst, egal ob am Klavier, Schlagzeug oder in der Gesangsstunde. Mit unserem Tool kannst du direkt im Browser kostenlos und unbegrenzt Rhythmus lesen üben. Hier kannst du eine Vielzahl verschiedener Rhythmen lesen und sie dir gleichzeitig anhören, sodass du eine Vorstellung bekommst, wie die Noten gespielt klingen.

So kannst du das Rhythmus lesen üben

  • Schaue dir den Rhythmus an
  • Versuche den Rhythmus Takt für Takt zu klatschen oder zu singen
  • Klatsche ihn danach einmal vollständig
  • Jetzt kannst du den Rhythmus anhören und testen, ob dein Klatschen zu der Lösung passt
  • Wiederhole die Übung so oft du willst und passe die Schwierigkeit in den Einstellungen an.

Variiere die Komplexität der Rhythmen

In den Einstellungen gibt es verschiedene Möglichkeiten die Komplexität der Rhythmen zu erhöhen oder auch zu verringern:

  • Passe die Anzahl der Takte an.
  • Wähle verschiedene Taktarten aus, aus denen die Rhythmen bestehen können.
  • Entscheide, ob Triolen vorkommen sollen oder nicht.
  • Füge 16tel und 32tel hinzu oder wähle sie ab, um die Rhythmen einfacher zu gestalten.
  • Variiere das Abspiel-Tempo der Lösung.

Häufige Fragen zum Rhythmus-Training

Die Zählzeiten (also meistens die Viertelnoten) werden mit Zahlen beschrieben. Achtelnoten dazwischen zählt man dann als „und“, häufig dargestellt durch ein Plus (+).

Bei punktierten Noten kommt es immer darauf an, welchen Notenwert diese punktierte Note besitzt. Eine spezielle Zählweise gibt es für sie aber nicht.

Das Tool eignet sich sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene. Je nach Fähigkeiten kannst du die Komplexität der Rhythmen individuell auf dich anpassen und so gezielt üben. Dadurch kann das Tool auch gut bei der Vorbereitung auf die musikalische Eignungsprüfung unterstützen.

Das ist kein Problem! Du kannst Rhythmen auch selbst mit den Händen spielen, indem du in die Hände klatschst oder mit den Händen z.B. auf einem Tisch schlägst. Alternativ kannst du den Rhythmus auch laut sprechen. Das machen vor allem Schlagzeuger beim Üben.

Der Rhythmus beschreibt, wie lange und wann einzelne Töne erklingen und bildet damit die zeitliche Abfolge der Notenwerte. Das Metrum (oder der Takt) ist dagegen der gleichmäßige Grundpuls, an dem sich der Rhythmus orientiert, vergleichbar mit einem inneren Metronom. Zum Beispiel dirigieren Dirigenten im Metrum, um den Grundpuls eines Stücks vorzugeben.

Das kommt ganz darauf an wie gut du bist und was du erreichen möchtest. Einmal die Woche für 10 oder 15 Minuten verschiedene Rhythmen lesen und klatschen wird dir jedoch deutlich helfen, unbekannte Rhythmen schnell zu erfassen und zu spielen.

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Mit dem Virtuellen Klavier kannst du Melodie, Intervalle oder Akkorde spielen. Das Metronom hilft dir beim Tempo halten und Üben. Mit dem Stimmgerät bleibt dein Instrument immer in der richtigen Stimmung. Und der Quintenzirkel hilft dir dabei, Vorzeichen, Akkorde und Funktionen einer Tonart zu finden.

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